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Internationale Gemeinschaftsausstellung

im "Katharinensaal" der Europastadt Colmar ( Frankreich)
Europäischer Kulturkreis Baden-Baden

Räumlichkeit:
Katharinensaal direkt im Stadtzentrum von Colmar / Frankreich
Place St. Kathrin - 8, rue Kleber

Ausstellungszeitraum:
Freitag 20. April 2007 - Dienstag 24. April 2007

Vom Abbild zum Sinnbild

im Stadtschloss der Stadt Lichtenfels
ArtNori

artnori
Internetgalerie der Metropolregion Nürnberg
www.treffpunkt-kunstgalerie.de
Hüttendorfer Weg 33
90768 Fürth
Tel/Fax: 0911 76 39 94
Mobil: 0174 343 5018

Ausstellungszeitraum:
Freitag 5.September bis 5.Oktober 2008

Internationale Gemeinschaftsausstellung

im "Parc de l´Orangerie Strasbourg"( Frankreich)
Europäischer Kulturkreis Baden-Baden

Räumlichkeit:
Parc de l´Orangerie in Strasbourg,
Boulevard du President Edwards

im Saal Joséfine & Saal Bonaparte & Foyer

Das kleine Schlößchen Parc de l´Orangerie liegt in unmittelbarer Nähe zum Europaparlament

Ausstellungszeitraum:
Mittwoch 12.09. 2007 - Sonntag 16.09. 2007

Internationale Gemeinschaftsausstellung

im "Katharinensaal" der Europastadt Colmar ( Frankreich)
Europäischer Kulturkreis Baden-Baden

Räumlichkeit:
Katharinensaal direkt im Stadtzentrum von Colmar / Frankreich
Place St. Kathrin - 8, rue Kleber

Ausstellungszeitraum:
Freitag 20. April 2007 - Dienstag 24. April 2007

Bildende Künstler der Gegenwart stellen sich vor

Ausstellungszeitraum:
Samstag 13. Januar 2007 bis Freitag 26. Januar 2007

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Eröffnung: Freitag 12.Januar 2007 19.30 Uhr

Im Anschluß: Neujahrsempfang

es spricht Frau Botschafterin Dr. Meglena Ivanova Plugtschieva-Alexandrova (außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin der Republik Bulgarien)

Frühjahrssalon der FJK Bad Honnef

Kompositionen - Musik in der Bildenden Kunst

Zwielicht - Video von Uwe H. Schmidt und Musik von Robert Lampis

Der Frühjahrssalon 2006 widmet sich einem interdisziplinärem Thema: Bildende Kunst und Musik. Der ARTIUM KUNSTSALON wird dabei sowohl Ausstellungsraum als auch Konzertsaal sein. Eigens für die Ausstellung konzipierte Projekte, die in Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Musikern entstanden sind, werden visuell und akustisch vorgestellt. Vertonungen von Bildern, bildliche Darstellung von Klängen, Performances, Malerei, digitale Aufzeichnung und Verfremdung - das Spektrum reicht weit, um den Diskurs dieser zwei Kunstsparten aufzuzeigen. Einige Künstler haben sich schon seit längerer Zeit mit diesem Thema beschäftigt, für andere kann diese Ausstellung Anlass und Anreiz bieten, sich damit auseinanderzusetzen.

Artium Kunstsalon,
Hauptstr. 25, 53604 Bad Honnef

13. Mai 2006 bis 18. August 2006

Eröffnung am 12. Mai 2006 19.30 Uhr

Beratung: FJK Bad Honnef
Tel.: 0 22 24 - 70 494

Programm
Zwielicht - Konzertsaal der Städt. Musikschule Bamberg

Nicht erst seit MTV und Viva weiß man um die Zusammenhängevon Musik und Bildern. Der Nürnberger Konzertgitarrist Robert Lampis und der Künstler Uwe H. Schmidt treffen sich am 18. Dezember um 17 Uhr zu einem musikalisch-bildnerischen Austausch. Dabei stehen die Interpretationen durch das virtuose Gitarrenspiel von Lampis und der Videoarbeit Schmidts mit ihren intensiven Farbexplosionen im Dialog dieser künstlerischen Auseinandersetzung.

Die Introduktion dieses Abends bietet ein Gitarrenrecital mit Werken von Bach, Sor und Barrios.

Die beiden Künstler laden zu dieser Ekstase ein.

Veranstaltungsort: Konzertsaal der Städt. Musikschule Bamberg Luitpoldstr. 24, 96052 Bamberg

Zeit: Sonntag 18. Dezember 2005, 17.oo Uhr

Wenn ich Könnte, wie ich wollte - Geheimnisse aus der Schublade
Hintergründe, Salon und Clubbing

Hinter den Kulissen
Trends and Traps im Jazzbetrieb

Referenten:

Mattias Winckelmann ENJA RECORDS

Mit inszenierten Fotografien von Uwe H. Schmidt
Ausstellung bis 19. Juli 2005

Veranstalter:
Kultursalon Ausdruck und Alltag

Kusch und Co - Nymphenburgerstr. 125 / RGB - 80636 München - Beginn: Donnerstag 30. Juni 2005

Kontakt:Christian Häring Tel.: 089 - 130 11 665

Mitveranstalter / Gastgeber:
Münchener Architekten- und Ingenieurverein e.V. / HighTech / kusch+co / süd haus bau / enja / Minkewitz Erdl Kochenburger

Medienpartner:
Süddeutsche Zeitung / brand eins / Baumeister

Degustation:
Rothhaus PILS

Beratung:
Limited.photo.art

Ausstellung Kunst- und Gewerbeverein Regensburg e.V.
Uwe H. Schmidt + Frank Scholz

Ausstellungseröffnung: am Freitag, 03. Juni 2005, 19.oo Uhr

Dauer der Ausstellung: 04.06. bis 26.06.2005

Veranstalter: Kunst- und Gewerbeverein Regensburg e.V.
Ludwigstrasse 6
93047 Regensburg
Tel.: 0941 - 581 60
E-Mail: Kunst-uGewerbevereinRegensburg@t-online.de

Inszenierte Landschaften - Analoge Fotografie
12. November 2004 bis 31. Januar 2005

BB Bank Nürnberg
Bärenschanzstr. 12
90429 Nürnberg
Tel.: 0911 - 92 67 20

Öffnungszeiten:
Mo. - Mi.: 8.3o - 13.oo u. 14.oo - 16.oo Uhr
Do.: 8.3o - 14.oo Uhr u. 14.oo - 17.3o Uhr
Fr.: 8.3o - 14.oo Uhr

Kunstverein Ebersberg - Jahresausstellung 2004
Jurierte Jahresausstellung mit Künstlerinnen und Künstlern aus Bayern und Baden-Württemberg des Kunstvereins Ebersberg
26. September bis 24. Oktober 2004
Öffnungszeiten: Fr./ Sa./So.: 14.oo bis 18.oo Uhr

Kunstverein Ebersberg
Galerie Alte Brennerei
Im Klosterbauhof 6
85560 Ebersberg
Tel.: 08092 - 852196

Konzert mit Kunst
Nicht erst seit MTV und VIVA weiß man um die Zusammenhänge von Musik und Bildern. Der Nürnberger Konzertgitarrist Robert Lampis und der Künstler Uwe H. Schmidt treffen sich am 11. Juli um 19 Uhr
"Beim Tiergärtnertor 2" in Nürnberg zu einem musikalisch-bildnerischen Austausch. Dabei stehen die Interpretationen der Stücke Brouwer, Barrios, Turina durch das virtuose Gitarrenspiel von Lampis und die Fotoarbeiten Schmidts mit ihren intensiven Farbexplosionen im Dialog dieser künstlerischen Auseinandersetzung.

Veranstaltungsort: Beim Tiergärtnertor 2, 90403 Nürnberg

Zeit: Sonntag 11. Juli 19 Uhr

Wegen den begrenzten Sitzmöglichkeiten wird eine Reservierung empfohlen.

Kunstaktion "feuer wasser erde luft", Bundesvereinigung Soziokulterelle Zentren

anlässlich des 25jährigen Bestehens der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.

Für ca. 150 Personen steht je ein Plexiglaswürfel als "Ausstellungsraum" zur Verfügung. In diesem kann er/sie eine künstlerische Aussage zum Thema "feuer wasser erde luft" treffen.
Die 12 x 12 x 12 cm großen Würfel werden in den Ausstellungsräumen in Augenhöhe präsentiert. Zu jeder Arbeit werden der Name des Ausstellers / Soziokulturelles Zentrum / Bundesland angegeben. Durch das Weglassen von Alter und Berufsbezeichnung soll ein egalitärer Anspruch verwirklicht werden. Die Exponate werden dokumentiert und so einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Präsentation wird gleichzeitig mit dem Kongress "elements of future" - Bundeskongress Soziokultureller Zentren am 18. Juni 2004 um 16 Uhr eröffnet.

Beginn der Präsentation: Freitag 18. Juni 16 Uhr im Kulturzentrum K4 Nürnberg

Im Dialog: Ellen Seifermann, Leiterin der Kunsthalle Nürnberg, mit Matthias Dachwald, Ausstellungsleiter im K4

Dauer: 18.06. bis 18.07.2004

Veranstalter: Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. in Kooperation mit dem K4 im Künstlerhaus Nürnberg.

Weitere Informationen finden Sie unter Bundeskongress 2004 oder unter Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.

Ausstellung vom 29.April bis 15.Mai 2004 Galerie Pernkopf, Berlin
Die Galerie Pernkopf zeigt inszenierte, analoge Photographien von
Uwe H. Schmidt.

Eröffnung am 28.April, 19.00 Uhr.

Zur Ausstellung ist die Publikation "Die Nähe der Unendlichkeit" erhältlich.

Galerie Pernkopf, Pariser Str. 56, 10719 Berlin, Tel: 030 - 88 62 40 09
Ausstellung Weldekunstpreis 2004 15.Februar 2004, Plankstadt
Der WeldeKunstpreis wird von einer unabhängigen Fachjury vergeben, die sich zusammensetzt aus:

Barbara Förster, Kunstkritikerin, Mannheim
Prof. Roland Fürst, Heidelberg
Dr. Ulrike Lehmann, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
Thomas Schirmböck, Kunsthistoriker, Mannheim
Wolfgang Zurborn, Fotograf und Galerist, Köln

"Die Nähe der Unendlichkeit", analoge Photographien, 25.Januar bis 20.Februar 2004, Kulturladen Schloss Almoshof Nürnberg. Zur Ausstellungseröffnung erscheint das Buch "Die Nähe der Unendlichkeit".
Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag 25. Januar 2004, 11.00 Uhr liest Brigitta Weiss ihre lyrischen Interpretationen zu den Lichtbildwerken Uwe H. Schmidt aus dem zur Ausstellung erscheinenden Buch "Die Nähe der Unendlichkeit". Die Lesung wird musikalisch an der klassischen Gitarre umrahmt von Robert Lampis und Ludwig Wecker.
Die Fotografie ist und war nie ausschließlich die Momentaufnahme der Realität. Die Kunst der Fotografie ist die Inszenierung von Wirklichkeit.

Uwe H. Schmidt zeigt seine persönlichen Landschaften, die fotografisch festgehalten werden. Die Aufnahmen entstehen dabei nicht im virtuellen Raum, an der Oberfläche eines Monitors - sondern als inszenierte Miniaturlandschaften.

Erst durch den Menschen funktioniert die Illusion, der einzeln, aber nicht immer einsam - mal geschäftig, mal melancholisch im dafür geschaffenen "Raum" agiert. Obwohl offensichtlich nur aus Plastik und im H0-Maßstab, gibt der Mensch die Proportion und Dimension des Raumes, die Weite der Ebene, die Unendlichkeit der Ferne an.

Die Nähe der Unendlichkeit des Dargestellten, die vollkommene Stille der Landschaft, die friedliche, manchmal düster beklemmende Atmosphäre erzwingt geradezu eine Fokussierung auf eine vordergründige, menschliche Regung.
Der Mensch steht im Zentrum der jeweils kleinen Welt und falls dieser nicht sofort erkennbar ist, wird die Fotografie zum Suchbild nach dem Menschen.
Mensch und Natur sind die zentralen Themen der Bildwerke. "Der Wanderer" und andere stellen eine offensichtliche Nähe zu den Landschaftsdarstellungen Caspar David Friedrichs her und Arnold Böcklins Variationen zur Toteninsel hinterlassen ihre Spuren in den Fotowerken "Die Überfahrt" oder "Suche nach den Horen".
Ohne den surrealen bzw. realen Beigaben und Tätigkeiten der dargestellten Menschen, sind die Fotografien mit ihrer melancholisch ernsten Ausstrahlung als fotografische Umsetzung der Landschaftsmalerei des 19. Jhd. zu sehen.
Durch die intensive Farbgebung im modernen Medium erscheinen die phantastischen Inszenierungen nicht als Kopie des 19. Jhd., sondern als eigenständige Kunstwerke der Gegenwart.

Das Genrebild mit der humorvollen Darstellung von scheinbar Alltäglichen ist eine weitere Traditionslinie in der jene Lichtbildwerke zu sehen sind.
Die Faszination der fotografischen Kunstwerke liegt in der vieldeutigen Einfachheit des Dargestellten: Vordergrund, Hintergrund und ein kleiner Mensch, der seinen Beruf in tragisch-komischer Weise ausübt oder einfach nur in die Ferne blickt. Mit ihnen beobachten auch die Betrachter das Farbenspiel des Himmels und des Wassers. Mit ihnen kann über den Sinngehalt ihres Tuns gerätselt werden. Sie müssen sich einsam und unverstanden fühlen in der großen, weiten Welt, in der sie agieren und verharren.

Uwe H. Schmidt ist nicht der Erste und Einzige, der Miniaturfiguren im Modellbaumaßstab 1:87 fotografiert. Seine inszenierten, phantastischen Studiolandschaften mit der Darstellung der Erhabenheit der Natur in intensiver, surrealer Farbgebung sind allerdings einzigartig und von hohem Wiedererkennungswert.

Georg Brütting M.A

Ausstellung im Planetarium Nürnberg vom 19.10. bis 25.10.2003 im Rahmen von
"Die lange Nacht der Wissenschaften" Nürnberg-Fürth-Erlangen am 25.10.2003 und der 4. GOHO.

Im Herbst 2003 vom 17.10. bis 26.10.2003 finden die 4. Gostenhofener Atelier- und Werkstattage statt.
Gostenhof dürfte sicherlich der Stadtteil sein, in dem sich die Mehrzahl der Ateliers und Künstlerwerkstätten von Nürnberg finden lassen. Mit den diesjährigen GOHO - Tagen wird die 1998, 1999 und 2001 entstandene gemeinsame Plattform genutzt, um dies wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. Auch dieses Jahr beschränkt man sich nicht auf die "Bildende Kunst", sondern bezieht auch das Kunsthandwerk mit ein.

Am 25.10.2003 findet "Die lange Nacht der Wissenschaften" Nürnberg-Fürth-Erlangen statt. Sie intensiviert den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Dazu werden über 50 Einrichtungen im Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen wissenschaftliche Zusammenhänge anschaulich präsentieren und Einblicke ihrer Forschungsergebnisse geben. Das Planetarium Nürnberg ist eine der 50 Einrichtungen, die an diesem Abend Vorführungen, Vorträge und eine Kunstausstellung präsentiert.

Unter dem künstlichen Sternenhimmel finden kurze Vorträge über das Weltall und die Forschungsmethoden der Astronomie statt. Anschließend wird jeweils eine Video-Dokumentation mit ergänzenden Informationen präsentiert. Um Mitternacht gibt es etwas zum Gruseln: Orson Welles Hörspiel "The war of worlds" in der englichen Originalfassung von 1938, umrahmt mit Erläuterungen von Dr. Uwe Lemmer.

Während der Veranstalltung ist eine Ausstellung mit inszenierter Fotografie von Uwe H. Schmidt zu sehen. Thematisch werden Szenen auf der Erde und im Weltall dargestellt. Die Ausstellung ist ein künstlerisches Highlight während der "Langen Nacht der Wissenschaften" am 25.10.2003 von
19 bis 24 Uhr. Die Ausstellung ist vom 19.10. bis 25.10.2003 zu sehen.
Öffnungszeiten:
So 19.10. :11 - 16 Uhr
Mi+Do 22./23.10.: 15 - 19.30 Uhr
Sa 25.10.: 19 - 24 Uhr

Ausstellung im Internetportal vom Netzwerk Junge Kunst von Juli bis September 2003.

Ausstellung mit Künstlerportrait im Internetportal Netzwerk Junge Kunst der Fördergemeinschaft FJK Bad Honnef.

Jahresausstellung 2003 "Wie ein Fisch im Wasser" des Kunstvereins Bad Salzdetfurth
vom 28.06. bis 21.08.2003 mit 50 Int. Künstlerinnen und Künstlern.
Der Fisch ist das Symbol für das Leben, denn er bewohnt die Wasserfluten, aus denen das Leben auf die Erde kam. Er ist in den Mythologien der Welt in der Regel ein positiv besetztes Symboltier. "Sich wie ein Fisch im Wasser fühlen" bedeutet, dass man umgeben ist von lebenserhaltenden Kräften und Strömungen.
Das Wasser als heilendes Medium der Muttergöttin verstärkt noch das positive Bild dieser Tierart.

Bezeichnend für die Wirkung des Fisches ist die Tatsache, dass er in den unterschiedlichsten Kulturkreisen mit Liebe und Fruchtbarkeit in Zusammenhang gebracht wird.
So klingt in der japanischen Sprache das Wort für Liebe so wie das Wort für Karpfen. In der nordischen Mythologie ist der Fisch ein Attribut der Frigga (als Göttin der Liebe) und im chinesischen symbolisiert ein Fischpaar die Freuden der Vereinigung, Fruchtbarkeit und Ehe.
Höchst aufschlußreich ist ein Ritus aus dem Sumero-semitischen Kulturkreis, bei dem den Priestern der Ea große Fischköpfe auf den Kopf gesetzt wurden, aus denen sich im christlichen Ritus die Mitra der Bischöfe entwickelte. Dieser Fischkopf war aber gleichzeitig auch Phallussymbol und Zeichen für den Gott Tammuz.

Mit dieser Tierart beschließt der KV Bad Salzdethfurth die Reihe von fünf Gruppenausstellungen. Zu jeder erscheint ein Katalog, in dem neben den ausgestellten Werken eine Reihe von Texten und Beiträgen aus anderen wissenschaftsbereichen mit Bezug zur Thematik enthalten sind.
Somit schafft der KV ein Nachschlagewerk zur Tierthematik in der Kunst unserer Zeit, das in seinem Umfang seinesgleichen

sucht. Das was einmal der "Brehm" für den Tierfreund in Deutschland war, das wird in Zukunft der fünfbändige Schuber für den tierinteressierten Kunstfreund Europas sein.

Hans-Werner Kalkmann KV Bad Salzdetfurth

Ausstellende Künstlerinnen und Künstler:

Otto ALMSTADT - Jens ANDERS - Robert BARAMOV - Lore BERT - Maria BEST - Josef BEUYS Julia BORNEFELD - Markus BRENNER - Jürgen BRODWOLF - Costantino CIERVO - Sokari DOUGLAS CAMP - Reiner FETTING - Thomas FEUERSTEIN - Isa GENZKEN - Günter GRASS Bettina VAN HAAREN - Hans OISEAU - Werner HENKEL - Johannes HÜPPI - Thomas HUTHER Fabrice HYBERT - Hiroko INOUE - Katrin JAQUET - Hellw JETZIG - Sieglinde KLUPSCH - Axana LEBEDINSKAJA - Nja MAHDAOUI - Claudia MITZINNECK - Yoko ONO - OWUSU-ANKOMAH Vladimir PALECEK - Christoph PLATZ - Susanne RING - Ulrike ROSENBACH - Ute SAFRIN - Uwe H. SCHMIDT - Miron SCHMÜCKLE - Rudolf SCHWARZKOGLER - Kurt SCHWERTFEGER Stefan SCHWERTFEGER - Deborah SENGL - Lothar SERUSET - Klaus STAECK - Ernesto TATAFIORE Ingolf TIMPNER - Sascha TRÖGER - Timm ULRICHS - Lisette VERKERK - Wolf VOSTELL - Petrus WANDREY

8.Kunstausstellung "Natur-Mensch" des Nationalparks Harz, Sankt Andreasberg vom 06.10. bis 26.10.2002

Der Nationalpark Harz und die Bergstadt St. Andreasberg laden in diesem Jahr zum 8. Mal vom 05.10. bis 26.10.2002 zu einer internationalen Kunstausstellung ein. Fast 160 Künstler mit über 200 Kunstwerken bulgarischer, französischer, italienischer, österreichischer, schwedischer, schweizer und ostasiatischer Herkunft können neben den Weken deutscher Künstler betrachtet werden. Malerei, Grafik und Fotoart sind herbei ebenso vertreten wie Plastiken und Rauminstallationen.

Die Kunstausstellung des Nationalparks Harz und der Bergstadt St. Andreasberg steht auch in diesem Jahr wieder unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten Herrn Dr. Axel Saipa. Öffnungszeiten täglich von 11.00 bis 17.00 Uhr

Fotografische Arbeiten von Uwe H. Schmidt vom 02.07. bis 13.07. 2001 Sparkasse Bamberg Schönleinsplatz
7. Kunstausstellung "Natur-Mensch" Nationalparks Harz, Sankt Andreasberg 2001

Zum 7. Mal laden die Bergstadt St. Andreasberg und der Nationalpark Harz zur Kunstausstellung "Natur-Mensch" vom 06.10. bis 28.10.2001 ein.

Künstler sind wichtige Botschafter für den Naturschutz. Der Wunsch, das Verhältnis "Mensch-Natur" konstruktiv mit einem eigenen Beitrag ändern zu wollen, eint weltweit alle Naturfreunde und Anhänger von Nationalparken und trennt sie von denen, die nur kritisieren und letztlich doch nur Egoismen folgen, um eigene Vorteile auf Kosten der Allgemeinheit durchzusetzen. Damit finden sie gegenwärtig - nicht nur in den Medien - auch noch relativ leicht Gehör.

Daß die Jury in diesem Jahr bereits unter etwa 300 Künstlern und 850 Kunstwerken auswählen konnte, spricht dafür, daß die Ausstellung sich in kurzer Zeit in der Kunstszene etabliert hat. Die 148 Künstler, deren Arbeiten die Jury angenommen hat, kommen nicht nur aus der Harzregion; es sind auch zwei Teilnehmer aus Italien und jeweils einer aus Frankreich, Dänemark, Österreich, Schweden und sogar Indien dabei.

Der Nürnberger Fotokünstler Uwe H. Schmidt ist Andreaskunstpreisträger 2001. Der Preis wurde ihm am Samstag Abend während der Eröffnung der Ausstellung "Natur-Mensch" für seine Arbeiten "Der Steinmetz, Der Gärtner, Der Fischer" verliehen.
Die Jury, auf der Vernissage u.a. vertreten durch Dr. Elfi Krajewski (Mönchehaus-Museum Goslar), Klaus-Ulrich Ehlers (BBK Harz) und Anna Barth (Mentorin der Ausstellung) hatte den Fotokunstwerken von Uwe H. Schmidt einstimmig ihr Votum gegeben.

41st International Salon of Fotography 1998 Maitland, Australia

The Exhibition will be at the Fine Arts Pavilion, Maitland Show Ground, Blomfield Street, Maitland.

09. - 11. February 1998 7:00 pm to 9:30 with Slides at 8:00 pm. Admission free.

12. - 14. February 1998. In conjunction with Maitland Show. Normal Show Admission cost. Prints on show during normal Show hours with Slides at 8:00 pm.

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